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15.09.2011 | The odd life of Bs0 mesonsWieder Fermilab result of the week mit NeuroBayes
Das aktuelle "Fermilab result of the week" ist wieder eine von Karlsruher Wissenschaftlern des KIT erstellte Messung, bei der NeuroBayes verwendet wurde.
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15.09.2011 The odd life of Bs0 mesons
Das aktuelle "Fermilab result of the week" ist wieder eine von Karlsruher Wissenschaftlern des KIT erstellte Messung, bei der NeuroBayes verwendet wurde.
Ziel der Messung ist es, das sogenannte Verzweigungsverhältnis Bs0 → J/ψf0 (980) und der Lebensdauer von Bs0. Da das Bs0 in sein eigenes Antiteilchen oszillieren kann, könnte diese Messung Hinweise auf Physik jenseits des Standardmodells liefern. Der gemessene Werte liefert jedoch keinen Hinweis darauf.
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06.09.2011 | acat2011NeuroBayes auf der ACAT2011
Auf der von europäischen Kernforschungszentrum organisierten Konferenz "Advanced Computing and Analysis Techniques - ACAT 2011" wurden gleich von Karlsruher Studenten gleich 2 Vorträge gehalten, in derem Zentrum die Nutzung von NeuroBayes stand.
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06.09.2011 acat2011
Auf der von europäischen Kernforschungszentrum organisierten Konferenz "Advanced Computing and Analysis Techniques - ACAT 2011" wurden gleich von Karlsruher Studenten gleich 2 Vorträge gehalten, in derem Zentrum die Nutzung von NeuroBayes stand.
Der eine Vortrag berichtete über den Einsatz von NeuroBayes in der "Full Reconstruction" des Belle Experiments, in der NeuroBayes äußerst intensiv benutzt wird.
Der zweite Vortrag beschäftigte sich mit der eher allgemeinen Fragestellung, wie man durch die Verwendung spezieller Eventgewichte während eines NeuroBayes Trainings spezielle Probleme angehen kann. So wurden Lösungen vorgestellt, um etwaige Unterschieden zwischen simulierten und gemessenen Daten herauszugewichten, NeuroBayes ausschließlich auf gemessenen Daten zu trainieren oder ein dafür zu sorgen, dass der Output eines trainierten NeuroBayes-Diskriminators unabhängig von einer vorher gewählten Messgröße ist.
Beide Vorträge wurde mit großem Interesse aufgenommen und wurden relativ ausführlich im abschließenden Zusammenfassungstalk der Konferenz erwähnt.
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21.07.2011 | The charm of high-statistics data samplesFermilab result of the week mit NeuroBayes
Das Fermilab in Chicago hat erneut eine mit NeuroBayes durchgeführte Messung zum "Result of the week" erklärt.
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21.07.2011 The charm of high-statistics data samples
Das Fermilab in Chicago hat erneut eine mit NeuroBayes durchgeführte Messung zum "Result of the week" erklärt.
Die Veröffentlichung von Karlsruher Wissenschaftlern um Prof. Feindt mit dem Titel "Measurements of the properties of Λc (2595), Λc (2625), Σc (2455), and Σc (2520) baryons" hat aus technischer Sicht die Besonderheit, dass die verwendeten NeuroBayes-Netzwerke ausschließlich auf gemessenen Daten trainiert wurden. Dabei konnte auf die sonst notwendigen simulierten Daten weitestgehend verzichtet werden und statt dessen die sogenannten sPlot Methode verwendet werden.
Nähere Informationen zu dieser Messung finden sie unter Fermilab Today sowie unter dem obigen link.
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17.07.2011 | Fermilab result of the weekMessung der seltenen Zerfälle Bs0 -> µ+ µ- und B0 -> µ+ µ
Das CDF Experiment am Tevatron in Chicago hat ein interessantes Ergebins veröffentlicht, welches Hinweise auf Neue-Physik geben kann.
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17.07.2011 Fermilab result of the week
Das CDF Experiment am Tevatron in Chicago hat ein interessantes Ergebins veröffentlicht, welches Hinweise auf Neue-Physik geben kann.
Die Veröffentlichung mit dem Titel "Search for Bs0 → µ+ µ− and B0 → µ+ µ− Decays with CDFII" wurde heute als "Special Result of the Week" Veröffentlicht. Es misst die Zerfallswahrscheinlichkeit von ungeladenen B-Hadronen in zwei Myonen und findet für den Zerfall von Bs0 eine fast fünf mal so hohe Zerfallsrate wie von der Theorie vorhergesagt. Diese Messungen nutzen NeuroBayes zur Selektion der gewünschten Ereignisse und erreichen damit im Vergleich zu früheren Messungen eine doppelte so hohe Unterdrückung der nicht gewünschten Ereignisse (Background suppresion).
Die gesamte Veröffentlichung kann unter eingesehen arXiv:1107.2304v1 werden
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18.10.2010 | Elementary Particle Physics in IndustryMagazin des KIT berichtet über NeuroBayes® in der Wirtschaft
In seiner Ausgabe 03/2010 berichtet das Magazin für Forschung, Lehre und Innovation lookKIT des Karlsruher Institut für Technologie über Phi-T und NeuroBayes .
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18.10.2010 Elementary Particle Physics in Industry
In seiner Ausgabe 03/2010 berichtet das Magazin für Forschung, Lehre und Innovation lookKIT des Karlsruher Institut für Technologie über Phi-T und NeuroBayes .
Das komplette Magazin können Sie hier herunterladen (PDF). Der Artikel über Phi-T und NeuroBayes findet sich auf Seite 22 und beschreibt, welche Möglichkeiten sich mit präzisen Vorhersagemodellen für Wirtschaftsunternehmen ergeben, um ihre Kosten zu senken und Abläufte zu optimieren.
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16.10.2010 | VVW berichtet über NeuroBayes® in der VersicherungsweltDas Magazin "Versicherungswirtschaft" berichtet über NeuroBayes®
In der Ausgabe 20 vom 15. Oktober 2010 des Magazins "Versicherungswirtschaft" des Verlages Versicherungswirtschaft wurde ein gemeinsamer Artikel von Prof. Dr. Michael Feindt (KIT) und Mareike Warner (phi-t products & services) veröffentlicht. In diesem Artikel geht es um die individuelle Risikoabschätzung für Versicherungskunden mit Hilfe von NeuroBayes .
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16.10.2010 VVW berichtet über NeuroBayes® in der Versicherungswelt
In der Ausgabe 20 vom 15. Oktober 2010 des Magazins "Versicherungswirtschaft" des Verlages Versicherungswirtschaft wurde ein gemeinsamer Artikel von Prof. Dr. Michael Feindt (KIT) und Mareike Warner (phi-t products & services) veröffentlicht. In diesem Artikel geht es um die individuelle Risikoabschätzung für Versicherungskunden mit Hilfe von NeuroBayes .
Ziel dieser individuellen Riskoabschätzung ist es, jedem Kunden einen auf sein Risikoprofil hin zugeschnittenen Tarif anzubieten. Kunden, welche ein niedriges Schadensrisiko haben, können so durch einen günstigeren Tarif von einem Versicherungswechsel abgehalten werden, wohingegen Kunden mit einer hohen Schadensfallwahrscheinlichkeit ihr erhöhtes Risiko nicht von den anderen Versicherungsnehmern subventioniert bekommen oder sich einen anderen Versicherer suchen.
Mit diesem Konzept konnte beim BGV ein KFZ-Versicherungsmodell etabliert werden, das für beide Seiten von Vorteil ist.
Den vollständigen Artikel können sie hier lesen.
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09.09.2010 | NeuroBayes bei BelleEffizienzsteigerung um 120%-160% mit NeuroBayes!
Wissenschaftlern des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) unter Leitung von Prof. Dr. Michael Feindt ist ein Durchbruch in der vollständigen Rekonstruktion von Ereignissen an einem Teilchenbeschleuniger-Experiment gelungen.
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09.09.2010 NeuroBayes bei Belle
Wissenschaftlern des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) unter Leitung von Prof. Dr. Michael Feindt ist ein Durchbruch in der vollständigen Rekonstruktion von Ereignissen an einem Teilchenbeschleuniger-Experiment gelungen.
Für das internationale Belle-Experiment am japanischen Hochenergiephysik-Labor KEK haben sie ein hierarchisches Softwaresystem aus 71 NeuroBayes-Netzwerken erstellt. Dieses ist in der Lage die Effizienz der Ereignisrekonstruktion bei gleicher Reinheit um - je nach Analyse - 120 - 160% zu verbessern, oder alternativ bei gleicher Effizienz die Reinheit von ca 30% auf 90% zu steigern. Verglichen wurde hierbei mit der konventionellen Software, welche bereits seit 10 Jahren genutzt und weiter entwickelt wurde.
Für die auf vollständiger Rekonstruktion beruhenden Physik-Analysen ist der Informationszuwachs durch diesen Innovationsschub vergleichbar mit einem weiteren Betriebs des Beschleunigers und des Experiments über mehrere Jahre.Mit den bisher gemessenen Daten können mit HIlfe der NeuroBayes-Rekonstructionsmethode also wesentlich präzisere Ergebnisse erzielt werden als mit der herkömmlichen Software. Und dies wesentlich früher und damit auch zu einem Bruchteil der Kosten.
Das Verfahren wurde erstmals in einem Poster auf dem Workshop Physics in Collision 2010
vorgestellt.
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06.07.2010 | Die Erfolgsstory geht weiterDATA-MINING-CUP 2010
Erneut haben sich Studenten des KIT gegen ihre internationale Konkurrenz durchgesetzt und beim diesjährigen DATA-MINING-CUP zum wiederholten Mal Spitzenpositionen erreicht.
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06.07.2010 Die Erfolgsstory geht weiter
Erneut haben sich Studenten des KIT gegen ihre internationale Konkurrenz durchgesetzt und beim diesjährigen DATA-MINING-CUP zum wiederholten Mal Spitzenpositionen erreicht.
115 Teams aus ca. 90 Universitäten aus 32 Ländern hatten sich zum Wettbewerb registriert. Insgesamt hatte das KIT zwei Teams, bestehend aus einem Physiker- und einem Informatiker-Team, ins Rennen geschickt. Das Team der Physiker, das aus insgesamt 18 Teilnehmern bestand, sicherte sich souverän den 1. Platz, das Team der Informatiker mit 25 Teilnehmern belegte den 3. Platz des Wettbewerbs.
Ziel des diesjährigen DATA-MINING-CUPS war die Umsatzmaximierung durch intelligentes Couponing. Die Aufgabe bestand darin, für die Kunden eines Online-Shops zu prognostizieren, ob mit einer erneuten Bestellung des jeweiligen Kunden zu rechnen ist. Durch eine hohe Genauigkeit der Prognose könnte dann eine Gutscheinaktion als Kundenbindungsmaßnahme kostengünstig durchgeführt werden.
Profitiert haben die Karlsruher Studenten um Teamleiter Fabian Keller bei ihrer Lösungsfindung auch von den effizienten Visualisierungstechniken und Testmöglichkeiten, die NeuroBayes® bietet.
Mehr zum DATA-MINING-CUP und den sich daran anschließenden Anwendertagen sowie ein Foto des Siegerteams finden Sie unter www.data-mining-cup.de -
24.02.2010 | Der Versandhausberater präsentiert den 2. Fachkongress IT im DistanzhandelIT@COMMERCE
Mail Order, reloaded: IT-Konzepte für den Versandhandel von morgen
Unter diesem Titel findet am 23 + 24. Februar 2010 der 2. Fachkongress IT im Distanzhandel in Frankfurt statt.
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24.02.2010 Der Versandhausberater präsentiert den 2. Fachkongress IT im Distanzhandel
Mail Order, reloaded: IT-Konzepte für den Versandhandel von morgen
Unter diesem Titel findet am 23 + 24. Februar 2010 der 2. Fachkongress IT im Distanzhandel in Frankfurt statt.
Neben anderen hochkarätigen Referenten wird am 24.02.2010 auch Prof. Dr. Feindt zu dem Thema "Moderne Prognosetechnologien für den Versandhandel" einen Vortrag halten. Begleitet wird die Konferenz von einer hoch spezialisierten Fachmesse, in deren Rahmen sich Onlineshop-Betreiber, Einzelhändler und Entscheider deutschsprachiger Versandhandelsunternehmen über die Themen EDV, Versandhandelssysteme, Software und CRM-Lösungen informieren können.
Mehr Informationen finden Sie unter www.it-at-commerce.de, wo auch eine Online-Anmeldung möglich ist.
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24.12.2009 | Die FAZ berichtet über den NeuroBayes Short Term Trading FundFAZ:"Aktiengeschäfte mit dem Wissen über den Urknall"
Am 24. Dezember berichtete die Frankfurter Allgemeine Zeitung über den NeuroBayes Short Term Trading Fund.
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24.12.2009 Die FAZ berichtet über den NeuroBayes Short Term Trading Fund
Am 24. Dezember berichtete die Frankfurter Allgemeine Zeitung über den NeuroBayes Short Term Trading Fund.
Der NeuroBayes Short Term Trading Fund wurde, wie in diesem Artikel beschrieben, von der Fondsgesellschaft Lupus Alpha vor drei Jahren im Rahmen des Talent-Hotels aufgelegt und wird seither von <Phi-T> gemanagt. Die verwendeten Handelsstrategien hat Prof. Dr. Michael Feindt, wissenschaftlicher Beirat, auf Basis von Techniken entwickelt, wie sie auch in der Hochenergiephysik Verwendung finden. Der erzielte Erfolg gibt diesem Ansatz recht.
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31.08.2009 |Lebensmittelzeitung berichtet über NeuroBayes® bei Otto Versand
In der Ausgabe 34/09 berichtet die Lebensmittelzeitung über die enormen Einsparungen, die der Einsatz von NeuroBayes® der Otto Group beschert hat.
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31.08.2009
In der Ausgabe 34/09 berichtet die Lebensmittelzeitung über die enormen Einsparungen, die der Einsatz von NeuroBayes® der Otto Group beschert hat.
Durch die sehr präzisen Vorhersagen von NeuroBayes® bezüglich des zu erwartenden Absatzes jedes einzelnen Artikels den Otto sowie Baur und Sportscheck anbieten, rechnet der Konzern für das laufende Geschäftsjahr mit Einsparungen in Höhe von bis zu 20 Mio. Euro. Dies wird möglich, weil aufgrund von Lagerüberschüssen weniger Artikel abgeschrieben werden müssen und es aber gleichzeitig zu einer deutlich verbesserten Lieferfähigkeit für von Kunden bestellte Artikel kommt.
Den gesamten Artikel mit weiteren interessanten Details finden sie als PDF-Datei unterhalb dieses Textes.
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31.08.2009 | Mit künstlicher Intelligenz der Konkurrenz davoneilenOnetoOne: "Mit künstlicher Intelligenz der Konkurrenz davoneilen"
OnetoOne: "Mit künstlicher Intelligenz der Konkurrenz davoneilen"
31.08.2009 Mit künstlicher Intelligenz der Konkurrenz davoneilen
In der September Ausgabe 2009 bereichtet OnetoOne darüber, wie die "Otto Group über ein Joint Venture mit Phi-T den Multi-channel-Vertrieb zu neuen Höhenflügen treiben will".
Lesen sie interessante Details über Einsparpotentiale und die Optimierungsmöglichkeiten, die Phi-T beim Multi-channel-Vertrieb eröffnet.
Den Artikel finden sie angehängt unterhalb dieses Textes.
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28.08.2009 | Otto modelliert das Multichannel-VerhaltenVersandhausberater: "Otto modelliert das Multichannel-Verhalten"
Der Versandhausberater berichtet in seiner Ausgabe vom 28.8.2009 darüber, wie das Joint Venture von Phi-T und Otto, Phi-T products & services, dabei hilft den Warenbedarf exakter zu prognostizieren und den Werbemix zu optieren.
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28.08.2009 Otto modelliert das Multichannel-Verhalten
Der Versandhausberater berichtet in seiner Ausgabe vom 28.8.2009 darüber, wie das Joint Venture von Phi-T und Otto, Phi-T products & services, dabei hilft den Warenbedarf exakter zu prognostizieren und den Werbemix zu optieren.
Den Artikel finden sie unterhalb dieses Textes
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27.08.2009 | Einkaufsplanung mit ElementarteilchenTextilwirtschaft: "Einkaufsplanung mit Elementarteilchen"
In seiner Ausgabe vom 27. August 2009 berichtet das Fachmagazin Textilwirtschaft über die Erfolge, die die Otto Gruppe mit dem Einsatz von NeuroBayes® für die Absatzvorhersage erzielt.
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27.08.2009 Einkaufsplanung mit Elementarteilchen
In seiner Ausgabe vom 27. August 2009 berichtet das Fachmagazin Textilwirtschaft über die Erfolge, die die Otto Gruppe mit dem Einsatz von NeuroBayes® für die Absatzvorhersage erzielt.
Nach dem der Einsatz von Vorhersagen mittels NeuroBayes® für den Otto Versandhandel seine Leistungsfähigkeit bewiesen hat, gibt es nun Pläne, dies auch anderen Unternehmen als Dienstleistung zur Verfügung zu stellen.
Eine Kopie des Artikels aus der Textilwirtschaft finden Sie unterhalb dieses Textes.
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26.08.2009 | Phi-T sponsort die GridKa Summer School 2009Phi-T sponsort Wissenschaftlertagung II
In der Woche von 31. August bis 04. September 2009 findet zum wiederholten Male die GridKa School statt, welche auch in diesem Jahr von Phi-T mitgesponsort wird.
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26.08.2009 Phi-T sponsort die GridKa Summer School 2009
In der Woche von 31. August bis 04. September 2009 findet zum wiederholten Male die GridKa School statt, welche auch in diesem Jahr von Phi-T mitgesponsort wird.
Während der GridKa School treffen sich Administratoren und ambitionierte Nutzer des GRIDs auf dem Campus Nord (vormals Forschungszentrum Karlsruhe) des Karlsruher Instituts für Technologie, um in spannenden Vorträgen und Übungen neue Tipps und Tools rund um das Thema Gridcomputing kennenzulernen.
Das GRID ist ein weltumspannendes Netzwerk aus Rechenzentren, die ihre Rechenleistung Wissenschaftlern der unterschiedlichsten Fachrichtungen zur Verfügung stellen. Hauptnutzer und auch Hauptbetreiber des GRID ist das CERN und seine assoziierten Institute, denn die gewaltigen Datenmengen des LHCs können nur im GRID ausgewertet und verarbeitet werden.
Da NeuroBayes® ebenfalls zu dieser Datenauswertung herangezogen und auch im Grid benutzt werden wird, unterstützt Phi-T die GridKa School als einer von drei Hauptsponsoren (neben Microsoft Research und Sun). Dies ermöglicht unter anderem soziale Abendveranstaltungen, auf denen sich die teilnehmenden Wissenschaftler zu einem interessanten Erfahrungsaustausch in ungezwungener Atmosphäre treffen können.
Prof. Dr. Feindt wird anlässlich der Sommerschule einen Vortrag über den Methodentransfer von der Forschung in die Wirtschaft halten.
<Phi-T> wünscht allen Teilnehmern viel Spaß und aufschlusreiche Gespräche bei der GridKa-School 2009.
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26.08.2009 | Phi-T sponsort die Flavianet-Sommerschule in KarlsruhePhi-T sponsort Wissenschaftlertagung I
Die vom 07. - 18. September 2009 stattfindende Sommerschule zum Thema Flavourphysik wird von der Firma <Phi-T> gesponsort.
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26.08.2009 Phi-T sponsort die Flavianet-Sommerschule in Karlsruhe
Die vom 07. - 18. September 2009 stattfindende Sommerschule zum Thema Flavourphysik wird von der Firma <Phi-T> gesponsort.
Die Flavourphysik beschäftigt sich mit den Grundbausteinen der Materie, den sogenannten "Quarks", und den Kräften zwischen ihnen. Bei der Flavianet Sommerschule treffen sich junge Wissenschaftler aus aller Welt, um sich über die theoretische Vorhersage und die experimentelle Messung von gebundenen Zuständen aus Quarks und ihren speziellen Eigenschaften und Eigenheiten auszutauschen.
<Phi-T> ist es ein besonderen Anliegen diese Sommerschule zu unterstützen, da die Grundlagen der Multivariaten Analyse Software NeuroBayes® während der Forschung von Prof. Dr. Michael Feindt in der Flavourphysik, genauer der B-Physik, gelegt wurden.
Prof. Dr. Feindt wird im Rahmen dieser Sommerschule einen Vortrag mit dem Titel "Artificial intelligence for flavour physics and economy" über den Methodentransfer von der Forschung in die Wirtschaft halten.
<Phi-T> wünscht allen Teilnehmern viel Spaß und aufschlussreiche Gespräche bei der Flavianet-School 2009.
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25.08.2009 | Spiegel über Lupus Alpha FondDER SPIEGEL: "Alpha-Physiker an der Börse"
DER SPIEGEL berichtet in seiner aktuellen Ausgabe (35/2009) in dem Artikel 'Alpha-Physiker an der Börse' über "Algotrading".
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25.08.2009 Spiegel über Lupus Alpha Fond
DER SPIEGEL berichtet in seiner aktuellen Ausgabe (35/2009) in dem Artikel 'Alpha-Physiker an der Börse' über "Algotrading".
Hierfür wurde unter anderem Prof. Michael Feindt interviewed, da er mit seinem durch <Phi-T> gemanageten Fond einer der Vorreiter des rein algorithmischen Handelns ist.
Die Unterüberschrift des Artikels stellt die Frage:
"Rechner übernehmen die Arbeit der Aktienhändler. Im Millisekundentakt feuern sie Kaufaufträge an die Börsen. Kann das die Märkte destabilisieren?"
Lesen Sie hier den Artikel, und erfahren Sie die Antwort auf die oben gestellte Frage.
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21.08.2009 | Handelsblatt:HANDELSBLATT:"Teilchenphysiker macht Handel effizienter"
In seiner Ausgabe vom 21.08.2009 berichtet das Handelsblatt darüber, wie die Otto-Gruppe mit Neuronalen Netzen ihre Lagerbestände optimiert.
> mehrHANDELSBLATT:"Teilchenphysiker macht Handel effizienter"
21.08.2009 Handelsblatt:
In seiner Ausgabe vom 21.08.2009 berichtet das Handelsblatt darüber, wie die Otto-Gruppe mit Neuronalen Netzen ihre Lagerbestände optimiert.
Das ursprüngliche Projekt zur Optimierung des Handels des Otto Versands führte nicht nur zu drastischen Kostensenkungen im Versandhandel, sondern war so erfolgreich, dass Otto mit Phi-T eine gemeinsame Tochtergesellschaft gründete, Phi-T P&S, um sich dieses Know How langfristig zu sichern.
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25.06.2009 | DataMiningCup10 Jahre Data Mining Cup
10 Jahre Data Mining Cup
25.06.2009 DataMiningCup
Universität Karlsruhe (TH) gewinnt mit NeuroBayes®-Unterstützung Auch in diesem Jahr konnte ein Team von Physik-Studenten der Universität Karlsruhe bei der Teilnahme am Data Mining Cup 2009 überzeugen und hat sich erfolgreich die Spitzenposition gesichert. Das Team um die Studenten Michael Prim, Fabian Keller und Johannes Munk setzte sich aus Teilnehmern der von dem Elementarteilchenphysiker Prof. Dr. Michael Feindt gehaltenen Vorlesung "Moderne Methoden der Datenanalyse" zusammen. Bereits in den letzten vier Jahren konnten Studenten, die von Prof. Dr. Feindt betreut werden, Spitzenpositionen beim Data Mining Cup belegen, z. B. im Jahr 2006 die Plätze 1 – 4, als die Prognose von erzielten Preisen bei ebay-Auktionen Gegenstand des Data Mining Cups war.
Prof. Dr. Feindt ist Erfinder von NeuroBayes®, einem Prognose-Algorithmus, der bei Phi-T weiterentwickelt und auf wirtschaftliche Nutzung hin optimiert wird. Auch in diesem Jahr wurde den Karlsruher Studenten die Anwendung durch unser Unternehmen zur Verfügung gestellt.
Der Data Mining Cup wird seit nunmehr zehn Jahren veranstaltet und ist der weltweit größte studentische Wettbewerb im Bereich der intelligenten Datenanalyse und Prognose. Wobei die prudsys AG als Organisator des Wettbewerbs bei der diesjährigen Veranstaltung erstmals nicht den besten Nachwuchs-Data-Miner suchte, sondern Universitäten selbst gegeneinander antreten ließ. Mit großem Erfolg. Denn mit über 100 beteiligten Universitäten aus dem In- und Ausland, darunter Universitäten aus Kanada, USA, UK, Russland und China, sowie 52 eingereichten Lösungen endete am 25.05.09 der Wettbewerb.
Wie in jedem Jahr unterstütze ein Anwenderunternehmen den Data Mining Cup und lieferte die Aufgabenstellung sowie die entsprechenden Daten. So kam die diesjährige Aufgabe aus dem Buchgroßhandel, wo die Libri GmbH als Partner gewonnen werden konnte, und bestand darin, den Abverkauf von 8 Artikeln in ca. 2.400 Shops zu prognostizieren.
In einem Lerndatensatz waren von etwa 2.400 Filialen sowohl die Abverkäufe für 1.856 Warengruppen als auch für die 8 Zielartikel bekannt. Aufgrund der Kenntnis der Verkaufszahlen in den Warengruppen sollten die Verkäufe der 8 Zielartikel für weitere ca. 2.400 Filialen prognostiziert werden. Eine Hauptschwierigkeit lag dabei darin, dass sowohl die Größenordnungen der Filialen von Internet-Händlern bis zu Kleinst-Shops als auch die Größenordnungen der Warengruppen sehr heterogen waren.
Weitere Informationen zum Data Mining Cup finden Sie unter www.data-mining-cup.de
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08.06.2009 | Vortragsreihe an der Uni KarlsruheReise an die Grenze des Wissens
Reise an die Grenze des Wissens: Kleinste Teilchen - höchste Energien - höchste Präzision.
So lautet der Titel einer spannenden öffentlichen Vortragsreihe im Rahmen von ,,Physik am Samstag'' an der Universität Karlsruhe. Aktuelle Erkenntnisse und Projekte der Elementarteilchenphysik werden u.a. von Phi-T-Gründer Prof. Dr. Michael Feindt für Laien verständlich dargestellt. Eine Gelegenheit, mehr zu erfahren.
> mehrReise an die Grenze des Wissens
08.06.2009 Vortragsreihe an der Uni Karlsruhe
Reise an die Grenze des Wissens: Kleinste Teilchen - höchste Energien - höchste Präzision.
So lautet der Titel einer spannenden öffentlichen Vortragsreihe im Rahmen von ,,Physik am Samstag'' an der Universität Karlsruhe. Aktuelle Erkenntnisse und Projekte der Elementarteilchenphysik werden u.a. von Phi-T-Gründer Prof. Dr. Michael Feindt für Laien verständlich dargestellt. Eine Gelegenheit, mehr zu erfahren.
Das Programm:
27. Juni 2009 Prof. Dr. Ulrich Nierste
Vom Weltall zur Weltformel: Rätsel der modernen Physik04. Juli 2009 Prof. Dr. Michael Feindt
Gespiegelte Antiwelten: Die experimentelle Bestätigung der Nobelpreis-2008-Theorie11. Juli 2009 Prof. Dr. Guido Drexlin
Boten aus dem Universum – Neutrinos, dunkle Materie und kosmische Strahlung18. Juli 2009 Prof. Dr. Thomas Müller
Der Large-Hadron-Collider am CERN: dem Urknall auf der SpurJeweils 10.00 - 11.30 Uhr, Gaede-Hörsaal der Universität Karlsruhe, Eintritt frei.
Flyer: www.physik.uni-karlsruhe.de/Aktuelles/Physik_am_Samstag/PhysSams09.pdf
Web: www.physik.uni-karlsruhe.de/Aktuelles/Physik_am_Samstag/
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04.06.2009 | Investment-Konferenz London, 12. Juni 2009NeuroBayes® beim Battle of the Quants III
Phi-T-Gründer Prof. Dr. Michael Feindt wird einen Keynote-Vortrag mit dem Titel Extremely Quantitative: Future Predictions for CERN, Soccer, Fashion and Financial Markets beim diesjährigen Battle of the Quants in London halten: Auf der Konferenz treffen sich führende Denker der Investmentindustrie, um u.a. nach Wegen aus der Krise zu suchen.www.battleofthequants.com
> mehrNeuroBayes® beim Battle of the Quants III
04.06.2009 Investment-Konferenz London, 12. Juni 2009
Phi-T-Gründer Prof. Dr. Michael Feindt wird einen Keynote-Vortrag mit dem Titel Extremely Quantitative: Future Predictions for CERN, Soccer, Fashion and Financial Markets beim diesjährigen Battle of the Quants in London halten: Auf der Konferenz treffen sich führende Denker der Investmentindustrie, um u.a. nach Wegen aus der Krise zu suchen.www.battleofthequants.com
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27.05.2009 | Phi-T MausspielDas Phi-T Mausspiel ist wieder da!
Sehen Sie, was ein Mausklick mit einem Aktienkurs zu tun hat . Testen Sie nun, wie vorhersagbar Ihr freier Wille ist.
> mehrDas Phi-T Mausspiel ist wieder da!
27.05.2009 Phi-T Mausspiel
Sehen Sie, was ein Mausklick mit einem Aktienkurs zu tun hat . Testen Sie nun, wie vorhersagbar Ihr freier Wille ist.
Wie die meisten Menschen werden Sie glauben, dass ein Computer nicht in der Lage ist im vorhinein zu wissen, welche Taste Sie als nächste drücken. Das dem doch so sein kann, und was dies mit der Vorhersage eines Aktienkurses zu tun hat, sehen Sie hier.
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30.04.2009 | Lebensmittel ZeitungLebensmittel Zeitung berichtet über NeuroBayes®
In der Ausgabe vom 17. April 2009 berichtet die Lebensmittel Zeitung unter dem Titel: "Künstliche Intelligenz arbeitet für dm" über den Einsatz von NeuroBayes®.
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30.04.2009 Lebensmittel Zeitung
In der Ausgabe vom 17. April 2009 berichtet die Lebensmittel Zeitung unter dem Titel: "Künstliche Intelligenz arbeitet für dm" über den Einsatz von NeuroBayes®.
Den Artikel von Jörg Rode finden Sie hier.
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22.04.2009 | Neuro Netzer Bundesliga"Neuro Netzer" Vorhersage für den 29. Spieltag
Der NeuroBayes® "Neuro Netzer" tippt die Ergebnisse der ersten Bundesliga.
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22.04.2009 Neuro Netzer Bundesliga
Der NeuroBayes® "Neuro Netzer" tippt die Ergebnisse der ersten Bundesliga.
NeuroBayes® eignet sich nicht nur für "ernsthafte" Wissenschaft, sondern kann auch für kurzweilige Dinge verwendet werden. Auf Grundlage von historischen Daten wurde ein Programm entwickelt, dass für die Begegnungen des kommenden Wochenendes die Wahrscheinlichkeiten für einen Heim-/Gastsieg bzw. ein Unentschieden berechnet.
In seiner aktuellen Prognose schätzt der sogenannte "Neuro Netzer" für die Begegnung zwischen Engergie Cottbus und dem VfL Wolfsburg am kommenden 29. Spieltag die Chancen für einen Sieg der Gäste aus Wolfsburg auf über 50%. Mal sehen ob er Recht behält....
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24.03.2009 | KarlsruheWichtige Teilmessungen profitieren von NeuroBayes®!
Fermilab-Experimente schränken Higgs-Masse ein. Wichtige Teilmessungen profitieren von NeuroBayes®.
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24.03.2009 Karlsruhe
Fermilab-Experimente schränken Higgs-Masse ein. Wichtige Teilmessungen profitieren von NeuroBayes®.
Es ist eines der letzten fehlenden Puzzlestücke in dem Bild, das die Teilchenphysiker "Standardmodell" nennen. Dieses Standardmodell liefert eine Beschreibung für den Aufbau jeglicher Materie und deren Eigenschaften sowie der Wechselwirkung. Den Ursprung der Masse von Elementarteilchen (Fermionen und Bosonen) jedoch kann das Standardmodell bisher noch nicht zufriedenstellend beantworten. Eine mögliche Erklärung liefert der sog. "Higgs-Mechanismus", welcher die Teilchenmassen auf die Wechselwirkung mit dem Higgs-Feld zurück führt. Seit Jahren nun versuchen Teilchenphysiker weltweit das Higgs-Teilchen nachzuweisen, bislang vergeblich.
Nun ist es den Forschern am Fermilab (Chicago) durch Kombination vieler Einzelmessungen an den Großexperimenten CDF und DZero gelungen, den möglichen Massenbereich für das Higgs-Teilchen, falls es existiert, weiter einzuschränken.
Bei einigen besonders kniffeligen Messungen der CDF-Kollaboration spielte NeuroBayes® die entscheidende Rolle und lieferte somit einen wichtigen Beitrag zu der Güte dieser Messung.
Weitere Messungen, die vorraussichtlich im Herbst am Teilchenbeschleuniger LHC am CERN starten, sollen in den nächsten Jahren die Existenz des Higgs-Teilchens zweifelsfrei klären. Auch hier wird NeuroBayes® wieder einen entsprechenden Beitrag leisten.
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09.03.2009 | KarlsruheLang ersehnte Entdeckung
NeuroBayes® leistet wichtigen Beitrag zu lang ersehnter Entdeckung eines seltenen Prozesses..
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09.03.2009 Karlsruhe
NeuroBayes® leistet wichtigen Beitrag zu lang ersehnter Entdeckung eines seltenen Prozesses..
Dem heute gültigen Weltbild der Physiker zufolge, ist Materie aus sechs verschiedenen Quarks und Leptonen zusammen gesetzt. Die leichtesten dieser elementaren Teilchen bilden die von uns beobachtbare Materie, während die schwereren direkt nach dem Urknall zerfallen sind. Diese Teilchen können in der heutigen Welt nur noch an leistungsstarken Teilchenbeschleunigern nachgewiesen werden.
Die Geduld der Physiker wird jedoch immer wieder hart auf die Probe gestellt, wenn erwartete Prozesse nicht in der Natur zu beobachten sind. Anders jedoch bei der Entdeckung und der Produktion einzelner Topquarks, der schwersten bekannten Sorte von Quarks. Dieses Konstrukt ist so selten, dass es von anderen deutlich häufig vorkommenden Prozessen überdeckt wird. Für seine Entdeckung reichte es daher nicht aus, immer nur weitere Daten aus Kollisionen am Teilchenbeschleuniger des Fermilab zu sammeln. Es musste zusätzlich ein komplexes System ausgeklügelter Werkzeuge zur Identifikation dieses seltenen Prozesses entwickelt werden.
In diesem System kommt NeuroBayes® an mehreren Stellen gleichzeitig zum Einsatz und konnte daher einen ganz wesentlichen Beitrag zu dieser Entdeckung liefern. Damit gelang es erneut , die Erwartungen der Physiker, und damit unser bestehendes Weltbild, zu bestätigen.
Den Link zur CDF-Website finden Sie hier und hier geht es zur Veröffentlichung . -
11.12.2008 | KarlsruheSENSATIONELLER DURCHBRUCH
Fermilab Result of the Week: NeuroBayes® findet Hinweise auf neue Materie
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11.12.2008 Karlsruhe
Fermilab Result of the Week: NeuroBayes® findet Hinweise auf neue Materie
In der modernen Physik sind zwei grundlegende Typen der Materie bekannt. Zum einen die “Baryonen” wie beispielsweise das Proton oder das Neutron, zum anderen die “Mesonen” wie das Pion. Diese beiden Typen unterscheiden sich durch die Anzahl der Quarks aus denen sie bestehen – Baryonen bestehen aus drei, Mesonen nur aus zwei Quarks.
Des Weiteren ist bekannt, dass Baryonen untereinander gebundene Zustände bilden können. Protonen und Neutronen “klumpen” zusammen und formen die Elemente des Periodensystems.
Ein hochaktuelles Forschungsthema ist das rätselhafte X(3872)-Teilchen, das zuerst beim Belle-Experiment in Japan und danach beim CDF-Experiment in den USA beobachtet wurde. Seine Eigenschaften lassen sich nicht durch die bisher beobachteten Formen der Materie erklären. Gegenteilig hierzu würden sich viele seiner Eigenschaften wunderbar mit einer bisher unbeobachteten Form der Materie erklären lassen und zwar durch einen gebundenen Zustand aus zwei Mesonen.
Physiker der Universität Karlsruhe am CDF-Experiment haben dieses sonderbare Teilchen mit Hilfe von NeuroBayes® untersucht. Dadurch konnte die weltweit deutlich beste Massenmessung erreicht werden, welche die These der neuen Materie stützt.
Mehr Informationen zu diesem spannenden Thema finden Sie unter dem Titel "Who is Mister X?" auf http://www.fnal.gov/pub/today/archive_2008/today08-12-04.html.



